Fluidik

Die Aufgabe der Fluidik liegt in der Weiterleitung des Dosiermediums vom Medienbehälter zur Düseneinheit. Es gibt Fluidiken aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Konfigurationen, z. B. rechts- oder linksgewinkelt. Vom Aktorsystem ist die Fluidik thermisch getrennt.

Die Medienversorgung erfolgt meist durch eine Kartusche, welche in verschiedenen Größen erhältlich ist, (z. B. MDX 3080 CC/10 mit einer 10 ccm-Kartusche) oder optional durch einen Schlauch- oder Rohranschluss, der von einem Drucktank versorgt werden kann.

Welche Konfigurationsmöglichkeiten bestehen?

  • Fluidiken mit integriertem Kartuschenanschluss
  • Fluidiken mit direktem Schlauch- oder Rohranschluss
  • Fluidiken in verschiedenen Grundformen:
    gerade, rechts oder linksgewinkelt oder als Twinfluidik mit zwei Eingängen
  • FA-Fluidiken sind für spezielle Medien geeignet,
    z. B.: Cyanacrylate (Sekundenkleber) oder anaerobe Klebstoffe

Es gibt zwei Typen von Fluidik-Anschlüssen:

  • Kartuschenanschluss:
    PEEK und Edelstahl, Fluidik-Anschluss Luer Lock
  • Schlauchanschluss:
    PEEK und Edelstahl für verschiedene Schlauchdurchmesser

Der Aufbau der VERMES Mikrodosiersysteme ist modular. Medienführende Komponenten, wie Düsen, Fluidiken und Versorgungseinheiten können deshalb an alle VERMES Mikrodosierventile adaptiert werden. 

Durch Lösen zweier Schrauben ist die Fluidik leicht vom Ventil abnehmbar. Dies ermöglicht eine unabhängige Reinigung der medienführenden Bauteile.

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