Microdispenser mit Piezotechnik im Einsatz: LED
Die Glühbirne war einst Sinnbild der Innovation, doch heute sind auch ihre Tage gezählt. Ob in Gebäudebeleuchtung, mobilen Telefonen oder auch Spielzeug, immer häufiger kommen LEDs, auch Leuchtdioden genannt, zum Einsatz. In den meisten Autos neueren Typs finden sich im Rücklichtbereich nur noch LEDs, bei Wagen gehobener Klassen sind die Frontscheinwerfer auch schon umgestellt auf Ultrapower LEDs, die die herkömmliche Lichtleistung übertreffen, aber weniger Energie konsumieren.
Die wenigsten Menschen machen sich über dieses neue Produkt Gedanken - es ist unspektakulär und mittlerweile überall erhältlich. VERMES hat sich schon vor 5 Jahren mit seiner Mikrodosiersystemfamilie MDS 3000 auf den Herstellungsprozess von LEDs spezialisiert und ist heute der Anbieter mit der höchsten Adaptionsrate im gefüllten und ungefüllten Silikonverguss.
Die elektronisch präzise einstellbare „Medienkompatibilität“ der Systemreihe MDS 3000 ermöglicht im Backendprozess bisher unerreichte Durchsatzraten, geringstes Binning (geringe Farbstreuung) und höchsten Automatisierungsgrad. Ein wichtiges Element besonders bei respektablen Phosphorfüllgraden ist die Möglichkeit, den Stößel und die Düseneinsätze durch den Operator vor Ort zu wechseln. Das spart enorm Zeit und Geld.
Dank des offenen Schnittstellenkonzeptes sind die Dosiersysteme einfach in bestehende Produktionslandschaften integrierbar.
Der Massenmarkt der LED-Herstellung liegt eindeutig in Asien. Deshalb finden sich die meisten Vergussinstallationen dort im Südosten, China, Korea, Philippinen und Japan.
Trotz dieses Erfolges will VERMES seiner Führungsrolle durch gezielte Weiterentwicklung der Ventiltechniken auch in Zukunft gerecht werden. Deshalb ist der Bereich LED-Applikationswissen ein Schwerpunkt für unsere Forschung und Entwicklung.




